Abwesenheit
All die Dinge, die ich vermisse – das sind Dinge, die nicht bleiben konnten.
Es sind jene Dinge, die mein Empfinden für sie erst in der Sehnsucht nach ihnen entfalten konnten.
Zu sagen, daß ich diese Dinge nicht mehr habe, wäre falsch. denn erst durch ihre Abwesenheit sind sie zur Vollkommenheit in mir gelangt. Sie sind jetzt reine Poesie.
Wie lebt man sein Leben vor den Augen der anderen? Worin unterscheidet es sich von einem Leben in sich selbst? Man beobachtet nicht – man ist, sobald man die Welt tastend wahrnimmt – sein eigenes Bewußtsein. Vor den Augen der anderen ein Teil ihres Bewußtseins.