Anschauung
Und da haben wir ein weiteres Problem. Wie kann etwas, das unteilbar ist mitgeteilt werden?
Das ist möglich durch Anschauung, die jedoch nichts mit Beschauung zu tun haben darf, sondern das ganze Chaos ausbreiten muß. Der Unterschied ist der eines Gegenpols. Während die Beschaulichkeit für einen Beobachter gar gekocht wird, geht die Anschauung vom Beobachter selber aus. Zwischen anschaulich und beschaulich existiert also bereits eine unüberbrückbare Kluft. Anschaulichkeit ist eine Empfindung, Beschaulichkeit das, was angeschaut werden soll.