Der Sinn liegt in sich selbst, in der Befreiung von Sinn
Ach, was gäbe ich darum wenn dieses Scheitern der Leere auch ein Scheitern der Worte wäre, die ich stumpf umherwende und abglätte, wenn dieses Scheitern der Worte schon das Scheitern des Lebens wäre, um sofort damit aufhören zu können, zu schreiben, zu reden, zu leben, wenn ich die Flüssignahrung des saugstarken Schwamms, Mechanismus des Abwischend, Wegwischens, wenn ich nicht Augen hätte, um das zerplatzte Fleisch zu sehen, nicht Nase, um das Verschmoren, nicht Ohren, das zarte Weinen wie auf den Tod, das zarte Weinen, aus dem nichts entsteht, nicht tröstend ein lautes Weinen sich nähert aus dem Nebel, wenn ich nachts aufschreien könnte, um alles dem Alb zuzuschreiben, dem Baum vor dem Fenster im Regen, der Nacht, einem schweren Essen zur Unzeit, was gäbe ich, die Bilder nicht sehen zu müssen, nicht sein zu müssen, nicht gemacht zu haben, den Kirschstein zu spucken, den Baum zu bepissen, mit dem Regen die Rinde entlang ins Erdreich zu sickern. und heute und hier seh‘ ich sterbende Welten.
Die da im Wasser lebt und Frau ist, die da die Umdrehung der acht konzentrischen Himmel anführt, die da emporsteigt und mich anreichert mit ihrem Element.
wenn ich wieder an deinem busen liege
werde ich dich gerächt haben
zunächst vor deiner asche stehend
ich war ein sänger
selbst zur asche werden
vor deinem haus
ich kam aus dir
vor deinem mund
ich aß von dir
vor deinem traum
gekniet
ich wurde wahr