XIII. Fluchten
„Weißt du noch, was dir die Großmuttrige erzählte?“ fragte der Wolf unter der Decke. Ja, ich weiß, daß sie erzählte, wie sie einen Russen mit einer Scherbe hinfahren ließ, oh heiliger Gott, da kommt ein Russe, als der sie im Gewächshaus vergewaltigen wollte, sie warf Blumentöpfe (zuerst aber Gummistiefel, die überall, mit Füßen drin, herumlagen) in die großen Frontscheiben, Blütenfluchten hungerten, Porzellanetiketten, langte nach einer großen zackichten und versteckte sie hinter ihrem Rücken, gefährlich geformt. Sie wartete auf das Ende ihres Krieges, nur nicht zu früh, das wäre ihr Tod gewesen, süßer, pfannenstieliger, mich gäbe es nicht, es gäbe niemanden mehr. Sie Die Scherbe Das Ding Die Welt. Sie wartete außer Atem außerhalb des Atems, sie durfte nicht daran denken, die Scherbe durfte nicht wissen, wohin die Reise gehen sollte, er packte sie am Haarschopf und wedelte mit seinem roten Russenschwanz, so rot und dreckig und alles in
(Scherben)
und ich auf der Welt oh Wolf