Chris Adrian: A Tiny Feast.

Then she woke one morning to find him attached to her breast, and she wondered why she hadn’t fed any of the other changelings this way. It was easy enough to make food come out of her nipple; not quite ordinary milk at first, and then less usual substances—weak wine and chocolate and peanut butter and yogurt.
Chris Adrian, “A Tiny Feast”, in: The New Yorker

Chris Adrian lernte das Schreibhandwerk an der University of Iowa, studierte danach Medizin, arbeitet heute als Kinderarzt und studiert nebenbei an der Harvard Divinity School noch Theologie. Womit die Themen seiner Geschichten auch bereits umschrieben sind. Das erste Buch, das ich von ihm las, war Children’s Hospital (lesen!), in dem Gott eine zweite Sintflut über die Erde kommen lässt und einzig ein Kinderspital mit seinen Ärzten, Schwestern und Kranken als schwimmende Arche Gottes Wortbruch überlebt.
Herrlich schräg und befremdend, aber immer anrührend und meisterhaft erzählt sowieso.
Nun fand ich >>> diese Kurzgeschichte von ihm auf der Webseite des New Yorker. Lesen!

.(Javascript muss akziviert sein, um diese -MAil-Adresse zu sehen) am 21.06.2009

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